Startseite

 

AKTUELLES

„Jeden Tag nach der Arbeit eine Stunde Latein“


Der Schulleiter der Sigmund-Wann-Realschule Oliver Meier, Gina Pommerenke und der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken Heinrich HausknechtDie ehemalige Realschülerin der Sigmund-Wann-Realschule (Wunsiedel), Gina Pommerenke (17), erlangte neben ihrer Ausbildung zur Physik-Laborantin die Hochschulreife. Innerhalb von einem halben Jahr lernte sie Inhalte von vier Schuljahren nach.

 

Die zierliche 17-Jährige blickt auf ein arbeitsintensives und anstrengendes halbes Jahr zurück, denn ein disziplinierter Arbeits- und Lernplan bestimmte den Tagesablauf von Gina Pommerenke. Neben ihrer Ausbildung zur Physik-Laborantin bereitete sie sich parallel auf das Abitur am Luisenburg-Gymnasium in Wunsiedel vor. Die ehemalige Realschülerin ist eine von acht Schülern, die die Hochschulreife als externe Bewerber mit beachtlichem Erfolg absolvierten.

 

„Jeden Tag nach der Arbeit stand eine Stunde Latein auf meinem Tagesplan“, gibt die junge Frau bescheiden preis. Motivation, Leistungswille und Disziplin gehören somit zu ihren Tugenden, die sie bei ihrem Vorhaben antrieben. „Ich habe nach einer Herausforderung gesucht, denn nach meiner Ausbildung möchte ich einen naturwissenschaftlichen Studiengang einschlagen.“ Der Bildungsweg an den weiterführenden Schulen ist ihr dabei nicht schwer gefallen, mit Fleiß konnte sie viel erreichen. Selbst im gemeinsamen Familienurlaub paukte die eifrige Schülerin zusammen mit ihren Eltern Vokabeln.

 

Auch im Nachhinein würde sich Gina Pommerenke wieder für eine Ausbildung an der Realschule entscheiden, denn schließlich gäbe es nach diesem Abschluss noch unzählige Anschlussmöglichkeiten. Diesen Rat möchte sie auch anderen zielstrebigen, motivierten Realschülern mit auf den Weg geben.

 

Daniela Nüßlein
(Pressesprecherin brlv Oberfranken)

 

 

Online Petition zum Erhalt der RealschuleOnline Petition zum Erhalt der Realschulen in Baden-Württemberg - Es bestehen momentan Pläne die erfolgreiche Realschule abzuschaffen:

 


Baden-Württemberg braucht die Realschule als reale Schule!

-
Der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch plant bis spätestens Herbst 2015 ein Gesetzesvorhaben, das als „Weiterentwicklung“ der Realschule getarnt ist. Dies bedeutet die Abschaffung dieser erfolgreichen Schulart in ihrer bisherigen Form. Offen bekennt sich das Ministerium, in welche Richtung das bildungspolitische Schiff fährt: „Die Landesregierung hat sich zum Ziel gemacht, das Schulsystem Baden-Württembergs zu einem Zwei-Säulen-System weiterzuentwickeln.“

 

Zur Online-Petition

 

 

 

 

„Ab durch die Mitte - Alles ist möglich!"


Realschüler präsentieren Ergebnisse des Kreativwettbewerbs an der Staatlichen Realschule Heilsbronn


„Unsere Schülerinnen und Schüler haben mit dem Realschulabschluss eine hervorragende Ausgangsbasis für beruflichen und privaten Erfolg: Wir wollten von ihnen im Rahmen eines Kreativwettbewerbs erfahren, was den mittleren Bildungsweg mit dem Realschulabschluss so besonders macht und welche Chancen für die Zukunft damit verbunden sind! Hierbei sind wirklich sehr erstaunliche Beiträge im Bereich Video, Musik und Grafiken eingereicht worden, die die Schülerinnen und Schüler selbst erstellt haben! Beachtlich ist nicht nur die Kreativität, sondern auch das große Engagement der Schüler sowie die Medien- bzw. IT- Kompetenz, die sich bei den Beiträgen zeigt.“ stellt Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbandes und Mitbegründer der Initiative Pro Realschule, fasziniert von den Schülerleistungen fest.
So präsentierten die jugendlichen Preisträger bei der Preisverleihung am 12. Juli 2013 an der Staatlichen Realschule Heilsbronn stolz ihre Beiträge: anspruchsvolle Videos, eine Radiowerbung oder Plakate. Besonders beeindruckt zeigte sich das Publikum von einem anspruchsvollen Stummfilm, vom Film „Realschule – Der Weg zum Erfolg“ und von einem Song in „Ohrwurm-Qualität“. Mit ihm bringen 5. Klässler ihre Überzeugung zum Ausdruck, mit dem Realschulabschluss alle Möglichkeiten offen zu haben, z. B. mit dem Liedtext: „Von der Realschule aus kommst du überall hin!“ Dass Schüler ihre Realschule als modern, lebensorientiert und türöffnend empfinden, wird bei allen Beiträgen deutlich, insbesondere auch bei einer sehr gelungenen Fotocollage.

Zu den Beiträgen

 

 

 

"Wir tun was für die Realschule - Initiative Pro Realschule trifft Dr. Ludwig Spaenle in Ingolstadt"

 

IPR trifft Dr. Ludwig Spaenle

 

Im Rahmen des 3. Lehrerbildungstags am 20.04.2013 sprachen wir mit Herrn Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle über die Realschule und die Entwicklung der Lehrerbildung an den Realschulen. In einem kurzen Video-Interview stand uns Herr Dr. Spaenle Rede und Antwort.

 

  

Kultusminister Ludwig Spaenle setzt auf schulartspezifische Lehrerbildung

 

Lehrkräfte im differenzierten Schulsystem fördern Schülerinnen und Schüler alters- und begabungsgerecht. In seinem Video-Podcast betont Kultusminister Ludwig Spaenle: Bayern setzt auf eine schulartspezifische Lehrerbildung und gewährleistet mit einem differenzierten Schulwesen ein hohes Maß an Chancen- und Teilhabegerechtigkeit.

Link zum Video-Podcast: http://www.km.bayern.de/lehrer/meldung/1898.html

  

 

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle steht hinter der bayerischen Realschule

 

 IVideo "Realschule konkret" auf den Internetseiten des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus lobt Dr. Spaenle ...

  • die bayerischen Realschule als Treffpunkt von Theorie und Praxis.
  • ihre Wahlmöglichkeiten und Vertiefungsangebote.
  • das individuelle, begabungsgerechte und zukunftsorientiere Fördern und Fordern der Realschüler.

Link zum Video: http://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/1716/video-realschule-konkret.html 

 

 


Wir setzen uns ein:

  →  für das erfolgreiche gegliederte bayerische Schulsystem mit eigenständiger Realschule,

  →  damit Bayerns Schulen auch weiterhin an der Spitze bleiben!

Du findest das gut? Dann mach mit und unterstütze die INITIATIVE PRO REALSCHULE!